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Dr. med. Wolfgang Paulus
Facharzt für Frauenheilkunde und Geburtshilfe;
Leiter des Instituts für Reproduktionstoxikologie;
Krankenhaus St. Elisabeth; Ravensburg
Liebe Kolleginnen und Kollegen,
Während der Schwangerschaft ist die Gabe von Medikamenten
ein viel diskutiertes Thema. Nur all zu oft wird auf die Einnahme
von Arzneimitteln generell verzichtet oder diese wird von den
schwangeren Frauen abgelehnt, da Unkenntnis über mögliche
schädliche Nebenwirkungen besteht oder die Informationen in
den Beipackzetteln nur irritieren.
Nicht zuletzt ist auch nach über fünfzig Jahren die Contergan-
Katastrophe nicht vergessen.
Die schnelle und zielgerichtete Diagnose im Falle einer Erkrankung
und der optimale Einsatz von wirkungsvollen Medikamenten
sind gerade in der sensiblen Zeit der Schwangerschaft von
großer Bedeutung und finden ihre Anwendung im Praxisalltag.
Wir dürfen zu dieser Veranstaltung Herrn Dr. med. Wolfgang
Paulus aus Ravensburg begrüßen, der sich schon seit Beginn
der 90iger Jahre für die Beratung über Medikamente in der
Schwangerschaft anfangs an der Universitäts-Frauenklinik in
Ulm eingesetzt hat.
Wir möchten sowohl über Grundlagen als auch über die aktuellen
Therapieempfehlungen in der Arzneimittelanwendung sprechen.
Wir wünschen uns einen informativen Austausch und eine rege
Diskussion.
Anmeldung erbeten bis 30. 2011
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Prof. Dr. Erich Saling
Institut für Perinatale Medizin e.V., Berlin
Dr. Thorsten Körner
Oberarzt Klinik für Kinder und Jugendmedizin Klinikum Links der Weser, Bremen
Dr. Armin Neumann
Praxis für Pränatalmedizin
Am Klinikum Links der Weser, Bremen
Liebe Kolleginnen und Kollegen,
die " Frühchen" sind in der Pädiatrie nach wie vor die größte Patientengruppe. Durch enorme Fortschritte in der Neonatologie konnte die Mortalität und auch die Morbidität in den letzten 20 Jahren erheblich gesenkt werden. Dennoch ist die Anzahl der Frühgeburten mit ca. 9% in diesem Zeitraum unverändert hoch geblieben und die Hälfte aller kindlichen Todesfälle sind auf die Frühgeburtlichkeit zurückzuführen. In Deutschland werden pro Jahr immer noch über 6000 Kinder (1%) mit einem Geburtsge- wicht unter 1250g geboren.
. Seit Jahren wird versucht, die Rate der zu früh geborenen Kin- der zu senken - scheinbar ohne Erfolg. Stattdessen ist auch die Rate der Spätaborte weiter angestiegen. Mit dieser Veranstaltung möchten wir über die Ursachen und die aktuellen Möglichkeiten der Vermeidung von Frühgeburten und Spätaborten informieren und interdisziplinär diskutieren. Wir haben die große Freude, Ihnen zu diesem Thema den Pionier der modernen Geburtshilfe, Herrn Professor Saling aus Berlin, ankündigen zu dürfen. Wir wünschen uns einen interessanten Austausch zwischen Kinderärzten, Kinderkrankenschwestern, Hebammen und Frau- enärzten und würden uns freuen, Sie an diesem Abend begrü- ßen zu dürfen. Mit freundlichen Grüßen,
Dr. Elisabeth Holthaus-Hesse Berufsverband der Frauenärzte in Bremen e.V.
Dr. Armin Neumann Praxis für Pränatalmedizin am Klinikum LdW
Anmeldung erbeten bis 11. Mai 2011
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Prof. Dr. Gisela Enders
Labor Prof. Enders und Partner, Stuttgart
Prof. Dr. Matthias Meyer-Wittkopf (DEGUM III)
Zentrum für Pränataldiagnostik
Mathias-Spital, Rheine
Dr. Thorsten Körner
Oberarzt Klinik für Kinder und Jugendmedizin
Klinikum Links der Weser, Bremen
Liebe Kolleginnen und Kollegen,
Nach wie vor ist die Cytomegalie die weltweit häufigste pränatale
Infektion und betrifft bis zu 1 % aller Neugeborenen.
In der vorgeburtlichen Diagnostik fallen die Feten insbesondere durch eine ausgeprägte Wachstumsretardierung auf. Ein Kind auf 1000 Lebendgeborene erleidet durch eine CMV-Infektion schwere körperliche und geistige Entwicklungsstörungen. Seit 2005 wird ein pränataler Behandlungsansatz mit Hyperimmunglobulinen verfolgt. Einzelfälle scheinen die Hoffnung auf eine vielversprechende pränatale Therapie zu wecken.
Die CMV-Antikörperbestimmung ist trotz der Bedeutung dieses
Krankheitsbildes nicht Bestandteil der Mutterschaftsvorsorgeuntersuchungen.
Wäre sie ein Gewinn im Umgang mit der
Infektion? Die Impfung mit rekombinanten Viren ist mittlerweile
möglich. Könnte dadurch die Infektionsrate gesenkt werden?
Es ist uns eine besondere Freude, Ihnen Frau Prof. Enders aus
Stuttgart und Herrn Prof. Meyer-Wittkopf aus Rheine zu diesem
Thema ankündigen zu dürfen. Wir wünschen uns einen interessanten Austausch zwischen Kinderheilkunde und Geburtshilfe
und würden uns freuen, Sie zu diesem Abend begrüßen zu
können.
Dr. Elisabeth Holthaus-Hesse
Berufsverband der Frauenärzte in Bremen e.V.
Dr. Armin Neumann
Praxis für Pränatalmedizin am Klinikum LdW
Anmeldung erbeten bis 29. Septmeber 2010
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Liebe Kolleginnen und Kollegen,
Im Rahmen der Pränataldiagnostik hat das Down-
Syndrom nach wie vor eine besondere Bedeutung. Jahrzehnte lang reduzierte sich die Fragestellung auf
die Durchführung einer Amniozentese in
Abhängigkeit vom mütterlichen Alter.
Mit Einführung der I.Trimesteruntersuchung hat sich in den letzten 15 Jahren eine wesentlich präzisere Einschätzung des Risikos bezüglich einer Trisomie 21 gewinnen lassen können.
Führt der diagnostische Fortschritt auch gleichzeitig zu einer Verbesserung in der Beratung betroffener Eltern? Sind diese Kinder vom Aussterben bedroht? Wir freuen uns sehr, Frau Judith Hennemann, Sozialpädagogin und Mutter einer zwölfjährigen Tochter mit Trisomie 21 und Herrn Dr. Burkhard Mehl, Leiter des Kinderzentrums in Bremen als Referenten begrüßen zu dürfen.
Wir möchten FrauenärztInnen und KinderärztInnen gleichermaßen für unsere Veranstaltung ansprechen und wünschen uns eine rege Diskussion.
Wir freuen uns, Sie begrüßen zu dürfen und verbleiben
mit kollegialen Grüßen!
Dr. Elisabeth Holthaus-Hesse
Berufsverband der Frauenärzte in Bremen e.V.
Dr. Armin Neumann
Praxis für Pränatalmedizin am Klinikum LdW
Anmeldung erbeten bis 30. März 2010
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Liebe Kolleginnen und Kollegen,
Nierenanomalien gehören zu den am häufigsten
schon pränatal diagnostizierten Fehlbildungen. Obwohl
sie durch das oft erweiterte Nierenbecken relativ
einfach zu erkennen sind, ist die Prognoseeinschätzung
und Therapie nicht selten unklar und
schwierig.
Das Kollektiv der pränatalen Nierenanomalien unterscheidet sich erheblich von dem der geborenen Kinder. In schweren Fällen kommt es z.B. schon in der Schwangerschaft durch assoziierte Fehlbildungen oder bestehende Syndrome zu Spontanaborten oder Schwangerschaftsabbrüchen. Des Weiteren sind pränatal erhobene Ultraschallbefunde manchmal postnatal nicht mehr nachvollziehbar oder deutlich verändert.
Welchen Vorteil hat also die pränatale Information für die nachgeburtliche Behandlung? Sollten sich die Eltern schon in der Schwangerschaft Sorge um die Gesundheit Ihres Kindes machen müssen?
Wir freuen uns diese und andere Fragen mit Herrn Prof. Dr. Lorenz, Chefarzt der Kinderchirurgie am Klinikum Bremen Mitte und Herrn Dr. Schumacher, Oberarzt der Kinderklinik am Klinikum Links der Weser diskutieren zu dürfen.
Wir möchten mit unserer Fortbildung Frauenärzte und Kinderärzte gleichermaßen ansprechen und wünschen uns eine rege interdisziplinäre Diskussion.
Mit freundlichen Grüßen,
Dr. Elisabeth Holthaus-Hesse
Berufsverband der Frauenärzte in Bremen e.V.
Dr. Armin Neumann
Praxis für Pränatalmedizin am Klinikum LdW
Anmeldung erbeten bis 4. November 2009
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Die Anzahl von Zwillingsschwangerschaften hat sich in den letzten 20 Jahren nahezu verdreifacht.
Neben der Reproduktionsmedizin wird auch das
steigende mütterliche Alter dafür verantwortlich
gemacht. In den Bremer Kliniken ist beispielsweise
im letzten Jahr jede 32. Geburt eine Mehrlingsgeburt
gewesen. Dies ist sicher auch bedingt
durch die zunehmende Versorgung der ländlichen
Einzugsbereiche in den Perinatalzentren. Trotz stetiger Verbesserung der Neonatalmedizin
ist die Morbidität und Mortalität jedoch gerade
im Bereich der Mehrlingsschwangerschaften
nach wie vor hoch.
In vielen Fällen lassen sich schon frühzeitig pathologische
Entwicklungen durch gezielte Ultraschalluntersuchungen
erkennen und einer möglichen
Behandlung prä- und postnatal zuführen.
Auf diesem Wege kann pränatal ein Beitrag zur
Verbesserung der Betreuung und Behandlung von
Mehrlingen erreicht werden.
Eines der weltweit führenden Zentren in Bezug auf die intrauterine Behandlung bei Zwillingsschwangerschaften ist die Abteilung von Prof. Hecher am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf. Es ist uns daher eine große Freude, Herrn Prof. Hecher für unsere Veranstaltung ankündigen zu dürfen.
Wir hoffen auf eine rege interdisziplinäre Diskussion und laden hierzu herzlich die Kinder- und FrauenärztInnen aus Klinik und Praxis ein.
Mit freundlichen Grüßen,
Dr. Elisabeth Holthaus-Hesse
Berufsverband der Frauenärzte in Bremen e.V.
Dr. Armin Neumann
Praxis für Pränatalmedizin am Klinikum LdW
Anmeldung erbeten bis 6. Mai 2009
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Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte e.V. - Bremen

Liebe Kolleginnen und Kollegen,
die Behandlung angeborener Herzfehler ist eine
der Herausforderungen in der Neonatalperiode.
Im letzten Jahrzehnt sind sowohl in der vorgeburtlichen
Diagnostik als auch in der Therapie
erhebliche Fortschritte erzielt worden. Trotz allem
bestehen nach wie vor nennenswerte Morbiditäts-
und Mortalitätsraten.
Unsere Veranstaltung möchte die Chancen und die Grenzen einer besseren interdisziplinären Zusammenarbeit aufzeigen.
Als Gastreferenten dürfen wir Herrn Priv. – Doz. Dr. K.S. Heling aus Berlin ankündigen, Pränatalmediziner DEGUM III, und Experte insbesondere der fetalen Echokardiographie.
Wir möchten FrauenärztInnen und KinderärztInnen gleichermaßen für unsere Veranstaltung ansprechen und wünschen uns eine rege Diskussion.
Mit freundlichen Grüßen,
Dr. Elisabeth Holthaus-Hesse
Berufsverband der Frauenärzte in Bremen e.V.
Dr. Armin Neumann
Praxis für Pränatalmedizin am Klinikum LdW
Dr. S. Trapp
Berufsverband
der Kinderärzte in
Bremen e.V.
Dr. J. H. Nürnberg
Abteilung für angeborene Herzfehler - Bremen
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Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte e.V. - Bremen

In der Öffentlichkeit wird über die steigende Kaiserschnittrate in der Geburtshilfe kritisch diskutiert. Die Sectioindikation bei der Beckenendlage wird jedoch nur selten hinterfragt. Über 90% der Steißlagen in Deutschland werden per Kaiserschnitt geboren. Hierbei handelt es sich zwar nur um den geringen Anteil von 5% der Gesamtgeburtenzahl, bundesweit sind es aber mehr als 30.000 Geburten im Jahr.
Obwohl die höhere Morbiditätsrate der Mutter bei einer Sectio im Vergleich zur vaginalen Geburt nur wenig angezweifelt wird, besteht weiterhin die Meinung, des erhöhten Sicherheitsrisikos für den Feten bei einer vaginalen Geburt.
Ist diese Annahme noch zeitgemäß, und wie
könnte ein modernes Management der Sicherheit
von Mutter und Kind genüge tun?
Hierüber wollen wir diskutieren und freuen uns, über die Zusage von Frau Terzioglu, Oberärztin aus dem Klinikum Nürnberg, der deutschen „Hochburg“ für vaginale Beckenendlagengeburten und möchten Sie herzlich zu unserer Fortbildungsveranstaltung ins Klinikum Links der Weser einladen.
Mit freundlichen Grüssen,
Dr. Elisabeth Holthaus-Hesse
Berufsverband der Frauenärzte in Bremen e.V.
Dr. Armin Neumann
Praxis für Pränatalmedizin am Klinikum LdW
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Die Aufgabe, werdende Eltern über Fehlbildungen oder mögliche Komplikationen bei ihren Kinder zu informieren und zu beraten, ist immer wieder eine besondere Herausforderung für uns. Obwohl Fehlbildungen häufig präzise diagnostiziert werden können, ist die daraus resultierende Prognose in vielen Fällen doch nur schwer abschätzbar, da Studien von Langzeitergebnissen vergleichbar betroffener Kinder nur selten zur Verfügung stehen.
Die interdisziplinäre und berufsübergreifende Diskussion z.B. im Rahmen eines Ethikkomitees kann den betreuenden Ärzten in der Behandlung ihrer Patientinnen von großer Hilfe sein.
Wir möchten an Hand von Fallbeispielen die komplexe Problematik der Patientinnenbetreuung bei pathologischem Befund darstellen und soweit möglich den weiteren Verlauf der kindlichen Entwicklung aufzeigen.
Neben Beiträgen aus der Geburtshilfe, Kinderheilkunde und Humangenetik freuen wir uns über die Teilnahme von Frau Ebba Kirchner-Asbrock von CARA e.V., Beratungsstelle zu Schwangerschaft und vorgeburtlicher Diagnostik, Frau Ulrike Ernsing, katholische Krankenhausseelsorge und Mitglied des Ethikkomitees am Klinikum „Links der Weser“, und Frau Frauke Seegebarth, Hebamme mit Schwerpunkt der vorgeburtlichen Betreuung.
Wir hoffen auf eine rege interdisziplinäre Diskussion und laden hierzu herzlich die Kinder- und FrauenärztInnen aus Klinik und Praxis ein.
Mit freundlichen Grüßen,
Dr. Elisabeth Holthaus-Hesse
Berufsverband der Frauenärzte in Bremen e.V.
Dr. Armin Neumann
Praxis für Pränatalmedizin am Klinikum LdW
Anmeldung erbeten bis 4. April 2008
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